Anmeldung zum Pokal 2026/2027

Die erste Runde unserer neuen Pokalmeisterschaft startet am Freitag, den 19.06.2026. Anmeldeschluss ist am 12.06. Die Anmeldungen bitte wieder hier auf der Seite oder per Mail an mich. Teilnehmerliste:

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Kick-off in das große Jubiläumsjahr 2027

Bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung am 17. April 2026 machte der Vorstand deutlich, wie früh und professionell er die Planung des 200. Geburtstages der Berliner Schachgesellschaft 1827 Eckbauer e.V. nimmt. Ergänzt wurde dies am Abend der Versammlung mit der Bildung einer „Arbeitsgruppe 200-jähriges Jubiläum“, für welche sich einige Vereinsmitglieder meldeten. Der Kick-off für 2027 ist gemacht, eine erste Zusage für einen Simultan-Wettkampf im Jubiläumsjahr gegen die Vereinsmitglieder steht fest: Der Bundesliga-Spieler IM Lars Thiede (beste ELO 2511) schenkt dem Verein zum 200. Geburtstag einen Simultan-Abend! Vielen Dank lieber Schachfreund, wir freuen uns auf dieses Event im Rahmen des Jubiläumsjahres 2027!

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Preisskat

Leider muss der Preisskat morgen ausfallen, da fünf potentielle Skatspieler abgesagt haben und sich einer überhaupt nicht gemeldet hat. Schade, aber war wohl doch zu kurzfristig angesetzt.

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Stefan Schmidt ist Klubmeister 2025/2026

Im letzten Jahr musste Stefan in der KM Frank König den Vortritt lassen. Auch in diesem Jahr sollte die am letzten Spieltag angesetzte Partie zwischen den beiden die Entscheidung bringen. Frank hatte 8,5/11 Punkte, Stefan 9/11 und Reinhard schon 9,5/12. Stefan hätte schon ein Remis gereicht um nach Wertung vorne zu sein. Wenn Frank gewonnen hätte, wäre er Klubmeister. Leider musste Frank gesundheitsbedingt die Partie aufgeben und ein nachspielen, wie von Stefan gewünscht, war nicht möglich.
Gratulation

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Einladung zum Preisskat

Wann: Freitag, 24.04.2026 19:30 Uhr
Wo: in unseren Räumen ganz hinten links (im Saal spielt die Kiezbühne)
Startgeld: 5 €

Eingeladen sind Mitglieder und Spieler vom ehemaligen Schachklub Hertha 06.

Es gibt Geldpreise für die 3 besten. Die Höhe der Preise wird festgelegt, nachdem die Anzahl der Teilnehmer feststeht. Es wird eine Runde à 36 Spiele am 3er Tisch, bzw. eine Runde à 48 Spiele am 4er Tisch gespielt.

Wer Interesse hat, kann einen Kommentar hinterlassen, oder mir eine Email schicken.

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Jugendschnellschach-Vereinsmeisterschaft 2025/2026

Am 27.03.206 wurde die 9. und damit letzte Runde der Eckbauer Jugend-Schnellschach Saison ausgespielt.

Was noch vor 3 Jahren illusorisch und realitätsfern schien, ist zur dich verfestigenden Realität geworden; nachdem wir in der Saison 2024/25 zum gefühlt ersten Mal seit Ewigkeiten wieder eine Jugendvereinsmeisterschaft hatten durchführen können, folgte nun erneut eine – sogar mit gewachsenem Teilnehmerfeld…

12 Spieler nahmen teil.
Zunächst wurde in 2 Sechsergruppen gespielt ehe sodann in der Zwischenrunde ( zugleich auch Halbfinale) die jeweiligen Gruppenersten gegen die Gruppenzweiten der anderen Gruppe, die jeweiligen Gruppendritten gegen die Gruppenvierren der anderen Gruppe usw antraten, ehe schließlich in der Schlussrunde ( zugleich „kleines“ und „grosses Finale“) die jeweiligen Sieger und die jeweiligen Verlierer der Spiele aufeinander trafen.
Für viele Teilnehmer waren es die ersten Turnierpartien ihres Lebens und so einige haben überrascht und sind sogar über sich hinausgewachsen.
Es wurde in dem Modus 90 Minuten je Spieler für die ganze Partie (ohne Inkrement) gespielt.
Im nächsten Jahr sollte meines Erachtens lieber mit der im Jugenxbereich zunehmend üblichen Bedenkzeit von jeweils 50 Minuten ( + 10 Sekunden Inkrement) gespielt werden, damit möglichst keiner so leicht Gefahr läuft, mitceiner mühsam erkämpften Gewinnstellung noch über die Zeit gedrückt zu werden.
Wenn es etwas zu kritisieren und zu beklagen gab, dann den Umstand, dass leider einige Partien kampflos entschieden wurden. Dies gilt es im nächsten Jahr möglichst abzustellen.
Da es „hinten raus“ – da wir mit Rücksicht auf die Berliner Schulschachmannschaftsmeisterschaften die letzten beiden Runden (= Zwischen – und Schlussrunde) verlegt haben – zur Kollision mit Schulferien kam, mussten bedauerlicherweise einige Partien (zusätzlich zu den Partien Asca’s, der in Polen studiert und bei dem es gar nicht anders ging) online gespielt werden.
Ziel muss es beim nächsten Mal sein, die „Online-Quote“ spürbar zu reduzieren.
Unter dem Strich war es aber meines Erschtens ein sehr erfreulicher und gelungenes Turnier, während dessen so einigeTeinehmer prächtig entwickelten und z.T. Von Partie zu Partie verbesserten.
Selbiges zeigt sich nicht zuletzt sehr anschaulich am Gesamtergebnis.
Ich glaube, keiner hätte zu Beginn des Turniers widersprochen, wenn als Favoriten, der Vorjahressieger Pavlos, Mehdi und Asca, benannt worden wären.
Tatsächlich hat es von den 3 genannten, mit Asca, als Vizemeister, nur einer in die „Top 3“ geschafft.
Zu den Positivüberraschungen des Turniers zählten sicherlich Nasser, der bei seinem ersten Turnier gleich auf Platz 5 kam, Aleksei auf Platz 3 und natürlich VEREINSJUGENDMEISTER AAMIR.
In der Gesamtwertung konnten – bei bis zu 3 Streichergebnissen – mithin maximal 6 Turnierergebnisse einfließen – natürlich nur bei einer entsprechenden Anzahl von Teilnahmen.
Tatsächlich gab es mit Leonidas, Konrad und Aamir nur 3 Spieler, die auch tatsächlich Punkte aus 6 Einzelturnieren in ihre Gesamtwertung einbringen konnten. Naturgemäß erhöhte sich mit der Anzahl der Teilnahmen auch die Chance, in der Gesamtwertung weit(er) nach oben zu klettern.
Wer nur an 3 Turnieren teilnahm, hatte kaum eine realistische Chance auf einen der vorderen 3 Plätze. Mehdi nutzte sie trotzdem. Er trat zwar nur bei 3 Turnieren an, gewann aber diese auch allesamt. Es spricht einiges dafür, dass er bei 6 Teilnahmen nicht zu stoppen gewesen wäre.

11 Spieler kamen in die Gesamtwertung, die schließlich wie folgt aussieht:

1. Aamir 35/6 (35 Punkte bei 6 Turnierteilnahmen)
2. Leonidas 26/6
3. Mehdi 19/3
4. Pavlos 18/4
5. Konrad 17/6
6. Vlad 15/4
7. Aleksei 10/3
8. Ubeyde 9/3
9. Jordan 8/3
10. Nasser 7/4
11. Arie 3/3

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Schulschach Mannschaftsmeisterschaft

BREAKING NEWS: SCHILLER-KNIGHTS werden bei der Berliner Schulschach Mannschaftsmeisterschaft 26 (BSSMM 26) in der WK 1 (das sind die Ältesten) BERLINER VIZEMEISTER

Am 11. März fand am Andreas-Gymnasium das Finale der diesjährigen BSSMM statt. Unsere Kooperationsschule, das Schiller-Gymnasium, war in 3 Wertungs- (= Alters)klassen mit jeweils einem Team angetreten, von denen es die Mannschaften der WK 3 und WK 4 es jeweils bis ins Halbfinale geschafft haben und das Team der WK 1 sogar in das Finale. Dieses wurde jeweils mit 4 Vierermannschaften im Rundensystem ausgespielt, wobei die Bedenkzeit jeweils 50 Minuten + 10 Sekunden Inkrement betrug. Aufgrund der anspruchsvollen Bedenkzeitregelung, in deren Folge das Ganze auch zur Konditionsschlacht werden konnte, entschloss sich das Schiller-Gymnasium (nachfolgend: wir) mit 4 Ersatzspielern anzutreten, um „durchrotieren“ zu können. Wir traten in der Aufstellung: 1. Leonidas, 2. Aamir, 3. Konrad, 4. John , „Ersatz“: Arthur, Claas, Aleksei und Nasser an und waren – wertungstechnisch der „Underdog“. Lediglich das Beethoven-Gymnasium schien für uns schlagbar (- hatten wir sie doch im Halbfinale als Gegner gehabt und sogar geschlagen) wohingegen das Andreas- und das Käthe-Kollwitz-Gymnasium jeweils im auf die Mannschaft bezogenen Durchschnitt etwa doppelt so viele Wertungspunkte aufwiesen, wie wir, und so ein bisschen in ihrer „eigenen Liga“ unterwegs zu sein schienen.
Die Wahrheit auf dem Brett so – für uns – erfreulicherweise anders aus.
Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium machte den Durchmarsch, schlug alle anderen Teams und wurde so hochverdient Berliner Meister. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!
Gegen dieses Team waren wir letztlich chancenlos und verloren (in der 2. Runde) trotz zum Teil aufopferungsvollen Kampfes glatt 4:0. Die KKS hatte freilich uns gegenüber auch einen entscheidenden Vorteil. Die Schule wird von Robert Rabiega betreut und gecoacht, d.h. einem Spieler der richtig Schachspielen kann. Da war es für uns schlicht zu schwer mit – und gegenzuhalten.
Dafür gewannen wir aber in der 1. Runde völlig überraschend gegen das „hochgehandelte“ Andreas-Gymnasium mit 3:1.
Da die KKS in der Schlussrunde auch gegen das Andreas-Gymnasium gewann, reichte uns gegen das Beethoven-Gymnasium ein 2:2 für den 2. Platz in der Gesamtwertung (1. KKS – 6 MP, 2. WIR mit 3 MP, 3. Andreas-Gymnasium – 2 MP, 4. Beethoven-Gymnasium – 1 MP).
Letztlich scheinen wir uns unsere Kräfte sehr gut eingeteilt zu haben, so dass unser Kalkül „voll aufging“. Gerade auch die Spieler, die das undankbare Los hatten, in der 2. Runde gegen die „Übermannschaft“ antreten zu müssen, leisteten einen sehr wertvollen Beitrag für die Schule; sie verschafften den „Leistungsträgern“ aus der 1. Runde die dringend benötigte Erholungspause, um dann in der 3. Runde wieder „voll da sein zu können“. Deswegen ist das Ganze in erster Linie ein Sieg des GANZEN TEAMS in welchem jeder Spieler seinen Platz einnahm, sein Bestes gab und zum Erfolg beitrug. Nicht gänzlich unerwähnt sollte jedoch bleiben, dass sowohl Aamir (jeweils an Brett 2), als auch Aleksei (jeweils an Brett 4) jeweils gegen nominell überlegene Gegner 2 Siege aus 2 Partien holten . Aamir war das Kunststück zuvor auch schon im Halbfinale gelungen , so dass er so gesehen sogar „Wiederholungstäter“ war. Aber auch diese 4 Punkte hätten nicht gereicht, wenn Leonidas nicht in der 1. Runde an Brett 1 „seinen“ Punkt zum 3:1 hätte beitragen können (- und auch er hatte bereits im Halbfinale an Brett 1 mit 1,5/2 „geglänzt“.
Vergegenwärtigt man sich, dass mit Leonidas, Aamir, Konrad, Aleksei und Nasser 5 der 8 eingesetzten Schiller-Knights zugleich Eckbauern sind wird klar, dass wir uns um „unsere Zukunft“ zunehmend weniger Sorgen machen müssen. Dies gilt umso mehr, als dass Aleksei und Nasser vom Alter her auch noch in der WK 3 hätten eingesetzt werden können.
Ich glaube, die Schule, wie auch der Verein können, stolz auf ihre/seine Jungs sein.
Der Bericht wäre jedoch unvollständig, wenn nicht gar irreführend, würde man den Beitrag, den unsere „Supporter-ohne-Grenzen“, Reinhart Paul und Jochen Graebert, beim Finale leisteten (- so wie es beim Halbfinale Frank König und Jochen gewesen waren -) unerwähnt lassen. Die beiden begleiteten und unterstützten das Team durch den ganzen Tag und vermittelten dabei Gelassenheit, Freude und Sicherheit. Danke auch dafür!!!
Ferenc Toth

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10. Schnellturnier vom 13.03.2026

Endstand nach 7 Runden Schweizer System
1. Baier 6,5 Punkte
2. Möller 5 Punkte
3. Lightman 4,5 Punkte
4. Dziallas 4 Punkte
5. Gräbert 3,5 Punkte
6.-9. Kersten, Mäding, Wagner, Wolters 3 Punkte
10. Derz 2,5 Punkte
11. Paul 2 Punkte
12. Weiser 1 Punkt

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6. Blitzturnier vom 27.02.2026

Endstand nach 14 Runden (doppelrundig)
1. Stefan Schmidt 11,5 Punkte
2. Olaf Ritz 10,5
3. Jörg Lohmar 9
4. Peter Hoffmann 8,5
5. Reinhard Baier 6
6. Martin Kersten 5,5
7. Linus Rüßeler 4
8. Samuel Ovasakias 1

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Joachim Schuppert *15.03.1939 †31.01.2026

Die Schachgesellschaft Eckbauer gedenkt in Trauer des verstorbenen Mitgliedes Joachim Schuppert. Joachim war seit April 2008 bei uns im Verein und Träger der silbernen Ehrennadel. Er wurde mehrfach als Kassenprüfer gewählt. Durch sein fundiertes Schachwissen machten Analysen mit Joachim immer viel Spaß. Seit der Corona-Pandemie hat er sich leider nicht mehr aktiv am Schachleben beteiligt.

Die Schachgesellschaft Eckbauer wird sein Andenken in Ehren halten.

Traueranzeige im Tagesspiegel

Reinhard Baier

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